SUBSTANZEN / PEPTIDE / PINEALON
PEPTIDE

PINEALON

LOW RISK
BEST FOR:Neuroprotection●●●●●○○○○○5/10
PINEALON · GLU-ASP-ARG · GLUTAMYL-ASPARTYL-ARGININE · ПИНЕАЛОН · PINEALON PEPTIDE
PeptideNeuroprotectiveGeroprotectorRussianAntioxidantBioregulator

Synthetisches Tripeptid (Glu-Asp-Arg) mit neuroprotektiven, antioxidativen und geroprotektiven Eigenschaften, das in Russland entwickelt wurde.

ROUTE / DOSAGE
NIEDRIG100mcg
STANDARD100-200mcg
HOCH300mcg
Note: Typically 1-2 capsules daily; designed for oral bioavailability as a short peptide bioregulator
ZYKLUS
10-30 day course repeat after 3-6 months
BIOAVAILABILITY
Moderate oral (designed for oral activity as short peptide) high subq/im
ACTIVE DURATION
4-6h per dose (cumulative effects over course) (subjective)
STORAGE
Oral capsules: room temperature dry away from light. Injectable: refrigerate 2-8°C protect from freezing
HALBWERTSZEIT
15-30min (plasma)
DURATION BREAKDOWN
Total10-30 days (course duration)
Onset1-3 days
Come up3-7 days
Peak2-4 weeks
Offset1-2 weeks post-course
After effectsweeks-months (sustained geroprotective effects reported)
Duration varies by route, dose, and individual. Source: community reports.
§ 01 — WIRKUNGEN
6 dokumentiert
Neuroprotektiv gegen oxidativen Stress
Reduziert die Ansammlung von reaktiven Sauerstoffspezies
Verbessert die kognitive Funktion und das räumliche Gedächtnis
Geroprotektive und Anti-Aging-Effekte
Reduziert Neuroinflammation unter Hypoxie
Moduliert den Zellzyklus und die DNA-Genexpression
§ 02 — RISIKEN
Es gibt keine randomisierten kontrollierten klinischen Studien; die Evidenz ist fast ausschließlich präklinisch
Prooxidative Aktivität wurde bei bestimmten Dosen in einer Humanstudie beobachtet
Langzeit-Sicherheitsprofil unbekannt
Begrenzte pharmakokinetische und Bioverfügbarkeitsdaten beim Menschen
Potenzielle Hemmung der Hämatopoese in einer kleinen Humanstudie festgestellt
§ 03 — WECHSELWIRKUNGEN
Für diese Substanz liegen noch keine Wechselwirkungsdaten vor.
§ 04 — WISSENSCHAFT

Pinealon wurde am Sankt Petersburger Institut für Bioregulation und Gerontologie von Khavinson und Kollegen entwickelt. In-vitro-Studien zeigen eine dosisabhängige Reduktion von ROS in Kleinhirn-Granulazellen, Neutrophilen und PC12-Zellen mit begleitender Abnahme des nekrotischen Zelltods. Tierstudien zeigen eine verbesserte kognitive Funktion und räumliches Lernen bei Nachkommen von Ratten mit pränataler Hyperhomocysteinämie sowie neuroprotektive Effekte unter akuter Hypoxie und Hypothermie bei gealterten Ratten. Eine kleine Humanstudie (n=32) an Patienten mit chronischer Polymorbidität und organischem Hirnsyndrom zeigte geroprotektive und anabole Effekte, obwohl Vesugen besser abschnitt als Pinealon. Die Evidenz ist fast ausschließlich präklinisch mit sehr begrenzten Humandaten; es gibt keine randomisierten kontrollierten Studien.

§ 06 — QUELLEN
[1]
PubMed PMID 41490200
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[2]
PubMed PMID 22567179
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[3]
PubMed PMID 21978084
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[4]
PubMed PMID 28509493
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[5]
PubMed PMID 25051764
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[6]
PubMed PMID 26390612
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[7]
PubMed PMID 22117547
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
[8]
PubMed PMID 28539017
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗
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